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Glatte, seidige Haut: sanfte Epilation

89 Prozent der Frauen geben an, regelmäßig Körperhaare zu entfernen. Auch 50 Prozent der Männer greifen zum Rasierer – und zwar nicht nur, wenn es um ihren Bartwuchs geht.

Man unterscheidet die Depilation und die Epilation. Bei einer Depilation werden Körperhaare oberflächlich entfernt, z. B. mit Wachs, Enthaarungscreme oder durch Nass-/Trockenrasur. Diese gängigsten Methoden der Haarentfernung sind preiswert und einfach durchzuführen. Ein Nachteil: Der Glätteeffekt hält nicht lange vor. Bereits nach einer Woche wachsen die Haare stoppelig nach. Nach einer elektrischen Epilation bleibt die Haut viel länger glatt und seidig. Die Haare werden direkt an der Wurzel entfernt und wachsen erst nach einigen Wochen nach. Die Nachteile: Diese Methode wird als schmerzhafter empfunden; bei empfindlicher Haut können Irritationen auftreten.

Wie Samt und Seide

Experten geben Tipps, die diese Risiken minimieren:

• Am besten abends epilieren. Über Nacht kann sich die Haut beruhigen.

• Die Haut muss frei von Cremerückständen sein. Vorher kurz duschen, erst warm, dann kalt. Sorgfältig abtrocknen.

• Statt mit einer kalten Brause kann man die Haut auch mit Kühlkissen kühlen (30–60 Sekunden). Das beugt Hautreizungen vor.

• Die erste Anwendung wird als die unangenehmste empfunden. Das Schmerzempfinden verringert sich von Mal zu Mal.

• Eine leichte Massage der Haut vermindert den Zupfschmerz.

• Bei einer Haarlänge von nur 2–5 Millimetern reduziert sich das unangenehme Gefühl ebenfalls. Die ideale Länge erreicht man durch vorheriges Trimmen (Kürzen) oder durch eine Rasur ca. 1 Woche vor dem Epilieren.

• Nach dem Epilieren eine beruhigende Feuchtigkeitslotion mit Kamille, Aloe Vera oder Allantoin auftragen.


Übrigens: Fachkosmetikerinnen führen auch dauerhafte Epilationsverfahren durch, bei denen die Haarwurzeln mit Licht, Laser oder Wechselstrom verödet werden. Diese Verfahren sind jedoch recht kostspielig.






Grüner Spargel im Speckmantel


Zutaten:

1 kg grüner Spargel
300–400 g Schinkenspeck in
dünnen Scheiben
4–6 EL Sesam
2 EL Butter
1 Zitrone, ausgepresst
1 TL Zucker, Salz, Pfeffer
Warmer Käsedip:
100 ml Sahne
200 g Schmelzkäse
Salz, Pfeffer







Zubereitung:

Den Spargel waschen, putzen, schälen und die holzigen Enden entfernen. In einen großen Topf mit reichlich Wasser geben, Butter, 1 TL Salz und Zucker sowie den Zitronensaft zufügen und den
Spargel darin 8–12 Min. bissfest kochen. Den Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten, dann zur Seite stellen. Den Spargel gut abtropfen lassen, unterhalb der Spitze mit je einer Scheibe Schinkenspeck umwickeln und diese in Sesam wenden. Den Spargel in 4 Gläsern anrichten. Die Sahne erhitzen und den Käse unter Rühren darin auflösen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Dip auf Schälchen verteilt zum Spargel reichen.












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